Schlechte und gute Nachrichten

Geschockt mussten wir feststellen, das unsere Brahmas vorletzte Nacht von Wildtieren gerissen wurden. Wir haben heute jedoch einen neuen Brahma Stamm bekommen.

Es war wirklich ein Bild des Grauens. Die ganze Wiese auf der unsere Brahmas normalerweise sehr sicher leben, war voller Federn.

Die Brahma Hennen waren weg, die beiden Hähne lagen totgebissen auf der Wiese. Vermutlich waren sie zu schwer um weggeschleppt zu werden.

Welche Tiere das Blutbad angerichtet haben, wissen wir nicht. Wahrscheinlich aber Fuchs oder Marder. Ebenso ist es uns ein Rätsel, wie die Wildtiere auf die gut gesicherte Wiese kamen, auch der Zeitpunkt, die Abenddämmerung, ist ungewöhnlich.

Zwei Jahre Zucht, Hege, Pflege und auch Liebe waren in wenigen Minuten dahin. Schock und Trauer waren entsprechend groß.

Glück und Zufall halfen

Wir beschlossen nach dem ersten Schreck, neue Brahmas anzuschaffen. Das ist in unserer Gegend nicht gerade leicht.

Mehr durch Zufall fanden wir in Lübeck einen Brahma Züchter, der bereit war, uns einen Stamm zu überlassen.

Wir haben den Brahma Hahn und die beiden Hennen dann sofort abgeholt. Heute haben sie ihre erste Nacht im neuen Stall.

Wir freuen uns auf morgen, wenn sie das erste mal ihr neues Gelände erkunden. Und das sind unsere neuen Lieblinge:

 

Schreibe einen Kommentar